Rezeptoren und Signaltransduktion

 

Rezeptoren sind bevorzugte Angriffspunkte für Arzneimittel. Die meisten von ihnen sitzen auf der Oberfläche von Zellen und leiten die Signale von Hormonen und Transmittern in das Zellinnere. Die Bindung eines Hormons an spezifische Bindungsstellen im Rezeptor löst eine Änderung seiner räumlichen Struktur und – auf noch nicht geklärte Weise – eine Änderung der Aktivität seines intrazellulären Teils aus. Viele Arzneimittel wirken, in dem sie selbst Rezeptoren aktivieren oder diese Aktivierung blockieren.

Wir erforschen vor allem so genannte G-Protein-gekoppelte Rezeptoren. Diese sind meist an der Zelloberfläche, und sie leiten ihre Signale über G-Proteine in das Zellinnere. Prototypen hierfür sind die adrenergen Rezeptoren , die die Effekte des "Stress-Hormons" Adrenalin vermitteln.

 

·         AG Hoffmann

·         AG Klotz

·         AG Lohse

·         AG Lorenz